Anti-Spam-Richtlinie
Servicenachrichten funktionieren, weil Menschen ihnen vertrauen. Unerwuenschte Post zerstoert dieses Vertrauen fuer alle, die ueber dieselben Systeme versenden — deshalb beendet sie die Zusammenarbeit, statt eine Verhandlung zu eroeffnen.
Dies ist eine Uebersetzung. Im Zweifel gilt die englische Fassung dieser Seite.
Was wir zusichern
- Aus unseren Systemen geht keine unerwuenschte Post, und es versendet auch niemand anderes welche darueber.
- Eine Einwilligung fuer Servicenachrichten wird nie stillschweigend fuer Werbung verwendet. Beides bleibt getrennt und ist getrennt widerrufbar.
- Adressdaten aus unseren Programmen werden nie verkauft, vermietet oder getauscht.
- Jeder Verteiler wird vor der ersten Aussendung auf seine Herkunft geprueft und danach weiter beobachtet.
Wo die Grenze liegt
- Versand an jemanden, dessen Einwilligung auf Nachfrage nicht vorgelegt werden kann.
- Werbung, die als Statusmeldung verkleidet wird, um an der Service-Einwilligung vorbeizukommen.
- Verbergen, wer sendet, in wessen Auftrag oder was die Nachricht ausgeloest hat.
- Eine Abmeldung, die nicht funktioniert, verzoegert wird oder an Bedingungen haengt.
Was passiert, wenn Sie es melden
- Der Eingang wird bestaetigt und die Aussendung dem verantwortlichen Programm zugeordnet.
- Bei begruendetem Verdacht stoppt dieses Programm — vor der Pruefung, nicht danach.
- Ein bestaetigter Verstoss beendet die Zusammenarbeit und sperrt die betroffenen Adressen dauerhaft.
- Blacklist-Betreiber erreichen uns unter derselben Adresse und bekommen, was sie zur Bewertung brauchen.
Unerwuenschte Post melden
Wenn Sie aus unseren Systemen etwas erreicht hat, worum Sie nicht gebeten haben, schicken Sie uns den vollstaendigen Kopfbereich der Nachricht. Daraus ergibt sich der Versandweg zweifelsfrei, und wir treffen das richtige Programm.